es ist nicht unbedingt ein Problem, aber eine Frage die mich beschäftigt:
Ich hatte am Wochenende im Bus eine sehr anregende Diskussion mit einem jungen Mann darüber, ob sich bei einem Blowjob die Frau oder der Mann unterwirft. Eine sehr philosophische Frage, wie ich finde. Wie würdet ihr sie beantworten?
worüber sich manche leute im bus unterhalten, finde ich schon manchmal befremdlich. ich würde nicht mal das wort aussprechen im bus, wenn mir fremde zuhörn können..
im bett machen sich doch beide parteien angreifbar und verletzlich, weil sie etwas miteinander teilen, was man sonst nicht teilt. inneres kann man ja auch mit freunden teilen. klar, sex kann man auch auf den körper allein reduzieren. aber ich finds spannender, wenn beide teile zusammenkommen.
also mh. so philosophisch find ich das jetzt nicht, weil meiner ansicht nach das ja nur wichtig ist, wenn man ein machtspiel draus machen will. daran hätte ich kein interesse. auch nicht, drüber nachzudenken, ob es sowas wie ein konto "geben/nehmen" gibt. man macht doch alles so, wie sichs gut anfühlt?
Meiner Meinung nach hat der Blowjob überhaupt nichts mit Unterwürfigkeit zu tun, immerhin hat die Frau den Mann ja dabei quasi an den Eiern. Sprich in gewisser Weise bestimmt ja die Frau dabei genau was abgeht.